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Knochendichtemessung - Funktionsprinzip

Knochendichtemessung Funktionsprinzip

Osteoporose ist eine häufige Skeletterkrankung mit Verminderung der Knochenmasse. Durch die Veränderung der Knochenstruktur kann die Stabilität des Knochens beeinträchtigt sein. Die Knochendichtemessung (quantitative CT- Osteodensitometrie - QCT) gilt als das hochwertigste und genaueste Verfahren zur Bestimmung der Knochendichte und damit zur Diagnosestellung und Verlaufskontrolle der Osteoporose. Sie ist ein Spezialverfahren der Computertomographie. Der Vorteil der CT-Osteodensitometrie gegenüber anderen Verfahren der Knochendichtemessung ist die Bestimmung des Knochenkalksalzgehaltes ausschließlich in der schwammartigen inneren Knochenmasse („Spongiosa") des Wirbels, die bei Osteoporose bereits frühzeitig den Knochenkalkverlust erkennen lässt.

Die Untersuchung lässt sich schnell durchführen und ist nur mit einer geringen Strahlenbelastung verbunden. Ein Kontrastmittel wird nicht benötigt. Die Messung des Mineralsalzgehaltes erfolgt an insgesamt drei Lendenwirbelkörpern. Eine spezielle Software errechnet den mittleren Mineralsalzgehalt und stellt diesen im Vergleich zu alters- und geschlechtsbezogenen Referenzwerten grafisch dar.

  • Funktionsprinzip
  • Einsatzmöglichkeiten
  • Untersuchungsablauf
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